Frau am Stuhl

Ein erotisches Erlebnis geht mehr nicht mehr aus dem Kopf. Und da ich mir gerne meine sexuellen Highlights in Erinnerung rufe, werde ich es dir nun erzählen… Vor einige Zeit hatte ich eine Begegnung mit einem Mann. Ich war in der Stadt unterwegs als mich dieser attraktive Herr einfach angesprochen hat. Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass seine Partnerin im Hotelzimmer mit verbundenen Augen wartet. Da ich neugierig bin, lasse ich mich auf das Gespräch ein und warte gespannt was folgt. Es geht um eine Fantasie zwischen den beiden. Einen Dreier mit einer weiteren Frau. Eine Frau, die sich auch körperlich von Frauen angezogen fühlt und Spaß daran hat Sex mit einer Frau zu haben. Ich merke, wie mein Puls schneller wird und meine Vulva sich bemerkbar macht. Dies nimmt auch mein Gegenüber wahr und fragt mit einem Grinsen im Gesicht: „Möchtest du meiner Frau und mir die lang ersehnte Phantasie erfüllen und mitkommen. Es gibt nur eine Bedingung: Du darfst die ganze Zeit nicht reden und meine sexy Frau wird dich nicht sehen, da sie die gesamte Zeit die Augen verbunden haben wird.“ Meine Augen beginnen zum Leuchten und ich willige sofort ein. Er nimmt meine Hand, küsst mich kurz auf den Mund und wir gehen ins Hotel. Ich bin voller Aufregung und Erregung, als der Herr die Zimmertüre öffnet, sitzt tatsächlich eine in roter Unterwäsche bekleidete Frau mit verbundenen Augen auf einen Stuhl. Der schummrige Kerzenschein strahlt sie an und ich kann die Atmosphäre der Lust förmlich riechen. Nach kurzer Zeit beginnt der Herr mich auszuziehen. Er knetet meine Brüste, zieht mir meinen String über meine Strapse und bittet mich hinter seine Partnerin zu treten. Er gibt mir die Anweisung ihren BH zu öffnen. Danach beginne ich ihre Brüste zu massieren, so wie er es sich wünscht. Ich führe folgsam, sorgfältig und stumm alle seine Befehle aus. Sie stöhnt auf und ich merke, wie ihre Brustwarzen immer härter werden. Der Herr steht uns gegenüber und verfolgt das Treiben. Es wird intensiver und intimer zwischen der Frau am Stuhl und mir. Wir küssen uns und ich setze mich auf sie, damit ich ihre wunderschönen Brüste mit meiner Zunge verwöhnen kann. Er beginnt seine Hose zu öffnen, da es immer heißer und heißer im Zimmer wird. Aus Gründen der Diskretion werde ich weitere Details an dieser Stelle nicht preisgeben… Aber vielleicht möchtest du mir ja dabei helfen meine Sehnsucht nach einem Erlebnis dieser Art zu stillen.

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Lustvoll & hemmungslos

  Langsam und mit Genuss dich zu erobern…..sinnlich und fordernd zugleich, deine geheimsten Wünsche dir zu  entlocken und mit Hingabe zu erfüllen…unser beider Reise der Lust mit Fesselspielen zu krönen……bei denen jeder sich fallen lassen kann…das stell ich mir wahnsinnig schön vor. Eine sehr offene und leidenschaftliche Frau erwartet dich,  eine Geniesserin , wandelbar auch in Rollenspielen ….immer mit dem Ziel ,dass du noch lange danach davon träumen wirst! Komm doch  mit auf die Reise… Ganz liebe Grüsse,Bianca   PS: Rollenspiele auch mal außerhalb der gemütlichen vier Wände….in der freien Natur….die Temperaturen laden förmlich ein dazu“ das Gewohnte zu verlassen “……und – wer weiß welche – neuen Höhepunkte zu erklimmen….;-)

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Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd – Teil 2

Ich merkte, wie mein Saft meine Oberschenkel runter floss. Er forderte mich auf, meine Beine zu spreizen und ihm meinen Po entgegen zu halten. Ohne ein Widerwort kam ich seinen Befehl nach. Ich war bereit ihn in mir zu spüren. Bevor er mir diesen Gefallen tat, massierte er meinen Kitzler mit seinen Fingern. Ich wurde durch seine Berührungen noch feuchter und er hatte sichtlich Freude mich noch warten zu lassen, obwohl ich durch seine Hose schon eine Beule spüren könnte. Da ich noch meinen BH anhatte, machte er diesen auf und begann meine Brüste zu kneten. Die andere Hand war mit meiner feuchten Grotte beschäftigt. Ich begann immer lauter zu stöhnen und bettelte darum, dass er mir seine harte Männlichkeit reinschiebt. Nach dem er mir seine Finger, die vorher in mir waren, in den Mund steckte, zog er sich seine Hose runter, setzte an und begann ganz langsam meine Schamlippen zu teilen. Zuerst ganz sanft und langsam, bis ich komplett ausgefüllt war und mir ein kalter Schauer über meinen Rücken lief. Nach und nach wurden die Stöße fester und tiefer. Die erotische Spannung zwischen dem Bauer und mir konnte endlich ausgelebt werden und entfachte ein Feuerwerk zwischen uns, welches auch in den verbleibenden Wochen auf der Alm für feucht-fröhliche sinnliche Erlebnisse sorgte.

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Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd

Mit Anfang Zwanzig habe ich einen Sommer auf einer Alm in den Salzburger Bergen als Sennerin verbracht. Neben Kühe melken, Käse machen und Wanderer versorgen, ist immer noch genügend Zeit geblieben um einige sexuelle Fantasien ausleben zu können. Denn wie heißt es so schön: „Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd.“ Auf der Alm waren neben mir die Alt-Bäuerin und ihre zwei Söhne, die beide um die Mitte vierzig und ledig waren, für die tägliche Arbeit zuständig. Schon an meinen ersten Tag habe ich gespürt, dass mich einer der beiden Bauern begierig musterte und vor allem meine großen Brüste lüstern angestarrte. Er zog mich förmlich mit seinen Augen aus und obwohl ich davor nichts mit älteren Männern hatte und auch keine Ambitionen in diese Richtung hegte, bereitete mir die Vorstellung schlaflose Nächte und feuchte Träume. Die Abende verbrachte ich allein in einer kleinen Hütte, die anderen drei hatten ihr Quartier in der größeren Hütte nur ein paar Meter von meiner entfernt. So war es schwierig die erotische Anziehung, die sich zwischen dem Bauer und mir aufgestaut hatte, auszuleben. Als an einem Abend ein Gewitter über die Alm hereinbrach, schlich sich der Bauer heimlich in meine Hütte. Ich war schon dabei schlafen zu gehen und zog gerade meinen nassen Stringtanga unter meinen prallen Po, als der Bauer in mein Zimmer trat. Ohne sich bei mir für sein unerlaubtes Eindringen zu entschuldigen, ging er auf mich zu und drehte mich um. Jetzt stand ich ohne Höschen mit dem Rücken zu ihm. … Fortsetzung folgt 😉

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Das Ei im Theater

Ich sitze gerade mit einer Freundin in einem Café in der Wiener Innenstadt und grinse über beide Ohren. Meine gute Laune fällt auch meiner Freundin auf und so beginne ich ihr zu erzählen, warum ich so entspannt und glücklich bin. „Also, meine Liebe“ und senkte dabei meine Stimme, um die Aufmerksamkeit der anderen Gäste nicht auf meine heiße Erzählung zu lenken. „Gestern Abend“ begann ich zu erzählen „hatte ich ein ganz besonderes Date. Ich war mit einem sehr humorvollen und gebildeten Mann im Theater. Wir hatten eine eigene Loge und so habe ich mir im Vorfeld des Treffens eine kleine Überraschung für meinen Begleiter überlegt. Schon lange wollte ich diesen Kick mal ausprobieren, aber leider gab es bis gestern noch nie den passenden Mann und die richtige Situation um mein vibrierendes Vorhaben in die Tat umzusetzen.“  „Was?“ fragte meine Freundin verstört. „Hast du deinen Vibrator beim Theaterstück ausgepackt?“ „Oh nein, das würde ich doch nie machen“ lachte ich schelmisch zurück. „Etwas viel besseres, und zwar habe ich mein Vibrationsei in meine schöne Vulva eingeführt. Schon bei der Begrüßung habe ich den Mann die Fernbedienung für das kleine Ei in die Hand gedrückt. Zuerst blickte er mich fragend und verblüfft an. Als ich wortlos mit meinen Zeigefinger auf die  Region zwischen meinen Beinen zeigte, begann er zu lachen und betätigte den Einschaltknopf. Kichernd wie zwei Teenager verbrachten wir die Stunden im Theater. Es war lustig und spannend zu gleich, da nur wir beide von dem Ei in mir wussten und er mich immer wieder verstohlen an sah, sobald er die Stärke und Geschwindigkeit veränderte.“ Meine Freundin war amüsiert und angetan von meiner Geschichte und so standen wir kurze Zeit später in einem Sexshop. Was sie sich dort gekauft hat bleibt ein GehEImnis ;).

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Blind Date

Schon seit einiger Zeit begleitet mich eine Fantasie, die ich nicht mehr aus meinen Kopf bekomme. Sobald ich mir dieses außergewöhnliches erotisches Abenteuer vorstelle, beginne ich innerlich verrückt zu spielen. Ich sehe mich in einem abgedunkelten Raum sitzen. In meiner Vorstellung ist es ein Hotelzimmer. Als Lichtquelle dienen ein paar Kerzen, die flackern und eine mystische Atmosphäre verbreiten. Diese Stimmung kann ich jedoch nur erahnen, da ich eine Augenbinde trage, meine Beine sind geöffnet und meine Hände umschlingen die Sessellehne. Es ist ganz leise, das einzige was ich höre ist meine eigene Atmung. Die Spannung in mir ist kaum auszuhalten. Ich spüre wie ich immer feuchter und feuchter werde. Obwohl ich mir genau diese Situation schon oft herbei gesehnt habe, bin ich nervös und gespannt was bald passieren wird. Durch die Stille und das Fehlen einer Uhr erscheint mir die Zeit des Wartens unendlich lange. Wahrscheinlich sind erst zehn Minuten vergangen, nachdem ich mir meine Augen verbunden habe und mich nur in heißen Dessous bekleidet auf den Sessel gesetzt habe. Just in dem Moment als ich die gegenwärtige Situation kurz vergesse, höre ich wie sich die Türe öffnet und wieder geschlossen wird. Ich spüre die Energie, die sich durch die anwesende Person schlagartig ändert und wie mein Höschen noch feuchter wird. Wortlos streicht eine Hand sanft über meine Brüste. Dann passiert lange nichts. Ich weiß, dass es ein Mann ist, der um meinen Sessel herum geht und meinen Körper betrachtet. Ich habe ihn davor noch nicht gesehen oder mit ihm gesprochen. Wir haben uns online kennengelernt und nach einigen Wochen Sexting beschlossen dieses Blind Sex Date Abenteuer zu wagen. Ich genieße es ausgeliefert zu sein, mich fallen zu lassen und die Kontrolle abzugeben. Ich bin neugierig welche Stelle meines Körpers der Unbekannte als nächstes berühren wird. Ob es sanft oder hart sein wird oder ob er das Wachs der brennenden Kerzen auf meinen nackten Körper tropfen lassen wird. Die Spannung steigt….

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