Lustvoll & hemmungslos

Langsam und mit Genuss dich zu erobern…..sinnlich und fordernd zugleich, deine geheimsten Wünsche dir zu  entlocken und mit Hingabe zu erfüllen…unser beider Reise der Lust mit Fesselspielen zu krönen……bei denen jeder sich fallen lassen kann…das stell ich mir wahnsinnig schön vor. Eine sehr offene und leidenschaftliche Frau erwartet dich,  eine Geniesserin , wandelbar auch in Rollenspielen ….immer mit dem Ziel ,dass du noch lange danach davon träumen wirst! Komm doch  mit auf die Reise… Ganz liebe Grüsse,Nadine PS: Rollenspiele auch mal außerhalb der gemütlichen vier Wände….in der freien Natur….die Temperaturen laden förmlich ein dazu“ das Gewohnte zu verlassen “……und – wer weiß welche – neuen Höhepunkte zu erklimmen….;-)

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Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd – Teil 2

Ich merkte, wie mein Saft meine Oberschenkel runter floss. Er forderte mich auf, meine Beine zu spreizen und ihm meinen Po entgegen zu halten. Ohne ein Widerwort kam ich seinen Befehl nach. Ich war bereit ihn in mir zu spüren. Bevor er mir diesen Gefallen tat, massierte er meinen Kitzler mit seinen Fingern. Ich wurde durch seine Berührungen noch feuchter und er hatte sichtlich Freude mich noch warten zu lassen, obwohl ich durch seine Hose schon eine Beule spüren könnte. Da ich noch meinen BH anhatte, machte er diesen auf und begann meine Brüste zu kneten. Die andere Hand war mit meiner feuchten Grotte beschäftigt. Ich begann immer lauter zu stöhnen und bettelte darum, dass er mir seine harte Männlichkeit reinschiebt. Nach dem er mir seine Finger, die vorher in mir waren, in den Mund steckte, zog er sich seine Hose runter, setzte an und begann ganz langsam meine Schamlippen zu teilen. Zuerst ganz sanft und langsam, bis ich komplett ausgefüllt war und mir ein kalter Schauer über meinen Rücken lief. Nach und nach wurden die Stöße fester und tiefer. Die erotische Spannung zwischen dem Bauer und mir konnte endlich ausgelebt werden und entfachte ein Feuerwerk zwischen uns, welches auch in den verbleibenden Wochen auf der Alm für feucht-fröhliche sinnliche Erlebnisse sorgte.

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Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd

Mit Anfang Zwanzig habe ich einen Sommer auf einer Alm in den Salzburger Bergen als Sennerin verbracht. Neben Kühe melken, Käse machen und Wanderer versorgen, ist immer noch genügend Zeit geblieben um einige sexuelle Fantasien ausleben zu können. Denn wie heißt es so schön: „Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd.“ Auf der Alm waren neben mir die Alt-Bäuerin und ihre zwei Söhne, die beide um die Mitte vierzig und ledig waren, für die tägliche Arbeit zuständig. Schon an meinen ersten Tag habe ich gespürt, dass mich einer der beiden Bauern begierig musterte und vor allem meine großen Brüste lüstern angestarrte. Er zog mich förmlich mit seinen Augen aus und obwohl ich davor nichts mit älteren Männern hatte und auch keine Ambitionen in diese Richtung hegte, bereitete mir die Vorstellung schlaflose Nächte und feuchte Träume. Die Abende verbrachte ich allein in einer kleinen Hütte, die anderen drei hatten ihr Quartier in der größeren Hütte nur ein paar Meter von meiner entfernt. So war es schwierig die erotische Anziehung, die sich zwischen dem Bauer und mir aufgestaut hatte, auszuleben. Als an einem Abend ein Gewitter über die Alm hereinbrach, schlich sich der Bauer heimlich in meine Hütte. Ich war schon dabei schlafen zu gehen und zog gerade meinen nassen Stringtanga unter meinen prallen Po, als der Bauer in mein Zimmer trat. Ohne sich bei mir für sein unerlaubtes Eindringen zu entschuldigen, ging er auf mich zu und drehte mich um. Jetzt stand ich ohne Höschen mit dem Rücken zu ihm. … Fortsetzung folgt 😉

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Das Ei im Theater

Ich sitze gerade mit einer Freundin in einem Café in der Wiener Innenstadt und grinse über beide Ohren. Meine gute Laune fällt auch meiner Freundin auf und so beginne ich ihr zu erzählen, warum ich so entspannt und glücklich bin. „Also, meine Liebe“ und senkte dabei meine Stimme, um die Aufmerksamkeit der anderen Gäste nicht auf meine heiße Erzählung zu lenken. „Gestern Abend“ begann ich zu erzählen „hatte ich ein ganz besonderes Date. Ich war mit einem sehr humorvollen und gebildeten Mann im Theater. Wir hatten eine eigene Loge und so habe ich mir im Vorfeld des Treffens eine kleine Überraschung für meinen Begleiter überlegt. Schon lange wollte ich diesen Kick mal ausprobieren, aber leider gab es bis gestern noch nie den passenden Mann und die richtige Situation um mein vibrierendes Vorhaben in die Tat umzusetzen.“  „Was?“ fragte meine Freundin verstört. „Hast du deinen Vibrator beim Theaterstück ausgepackt?“ „Oh nein, das würde ich doch nie machen“ lachte ich schelmisch zurück. „Etwas viel besseres, und zwar habe ich mein Vibrationsei in meine schöne Vulva eingeführt. Schon bei der Begrüßung habe ich den Mann die Fernbedienung für das kleine Ei in die Hand gedrückt. Zuerst blickte er mich fragend und verblüfft an. Als ich wortlos mit meinen Zeigefinger auf die  Region zwischen meinen Beinen zeigte, begann er zu lachen und betätigte den Einschaltknopf. Kichernd wie zwei Teenager verbrachten wir die Stunden im Theater. Es war lustig und spannend zu gleich, da nur wir beide von dem Ei in mir wussten und er mich immer wieder verstohlen an sah, sobald er die Stärke und Geschwindigkeit veränderte.“ Meine Freundin war amüsiert und angetan von meiner Geschichte und so standen wir kurze Zeit später in einem Sexshop. Was sie sich dort gekauft hat bleibt ein GehEImnis ;).

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Blind Date

Schon seit einiger Zeit begleitet mich eine Fantasie, die ich nicht mehr aus meinen Kopf bekomme. Sobald ich mir dieses außergewöhnliches erotisches Abenteuer vorstelle, beginne ich innerlich verrückt zu spielen. Ich sehe mich in einem abgedunkelten Raum sitzen. In meiner Vorstellung ist es ein Hotelzimmer. Als Lichtquelle dienen ein paar Kerzen, die flackern und eine mystische Atmosphäre verbreiten. Diese Stimmung kann ich jedoch nur erahnen, da ich eine Augenbinde trage, meine Beine sind geöffnet und meine Hände umschlingen die Sessellehne. Es ist ganz leise, das einzige was ich höre ist meine eigene Atmung. Die Spannung in mir ist kaum auszuhalten. Ich spüre wie ich immer feuchter und feuchter werde. Obwohl ich mir genau diese Situation schon oft herbei gesehnt habe, bin ich nervös und gespannt was bald passieren wird. Durch die Stille und das Fehlen einer Uhr erscheint mir die Zeit des Wartens unendlich lange. Wahrscheinlich sind erst zehn Minuten vergangen, nachdem ich mir meine Augen verbunden habe und mich nur in heißen Dessous bekleidet auf den Sessel gesetzt habe. Just in dem Moment als ich die gegenwärtige Situation kurz vergesse, höre ich wie sich die Türe öffnet und wieder geschlossen wird. Ich spüre die Energie, die sich durch die anwesende Person schlagartig ändert und wie mein Höschen noch feuchter wird. Wortlos streicht eine Hand sanft über meine Brüste. Dann passiert lange nichts. Ich weiß, dass es ein Mann ist, der um meinen Sessel herum geht und meinen Körper betrachtet. Ich habe ihn davor noch nicht gesehen oder mit ihm gesprochen. Wir haben uns online kennengelernt und nach einigen Wochen Sexting beschlossen dieses Blind Sex Date Abenteuer zu wagen. Ich genieße es ausgeliefert zu sein, mich fallen zu lassen und die Kontrolle abzugeben. Ich bin neugierig welche Stelle meines Körpers der Unbekannte als nächstes berühren wird. Ob es sanft oder hart sein wird oder ob er das Wachs der brennenden Kerzen auf meinen nackten Körper tropfen lassen wird. Die Spannung steigt….

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Kaffeepause

Nach ein paar intensiven Stunden im Arbeitszimmer komme ich zu dir in die Küche. Ich mache uns einen Kaffee. während der Kaffee in die Tassen läuft komm ich zu dir und umarme dich. Ich nehme dich in meine Arme, streichle ein wenig über deinen Rücken und drücke dir einen sehr sinnlichen Kuss auf deine weichen Lippen. Ich wende mich von dir ab und greife nach meinem Kaffee, nehme einen kleinen Schluck daraus, wende aber meine Blicke nie von dir ab. Du siehst in meinen Augen, dass ich Lust auf dich habe. Ich komme zu dir zurück, lege meine Hände erneut um dich und hebe dich auf unseren Küchentisch. Ich stehe zwischen deinen Beinen und beginne dich zu küssen. Du spürst wie in mir die Lust steigt, ich will dich. Ich beginne dich sanft auszuziehen, decke jede nackte Körperstelle mit Küssen zu. Ich beginne bei deinen Lippen, wandere an deinem Hals entlang tiefer zu deinen Brüsten. Ich küsse behutsam deine Knospen, während ich dir deine Hose und dein Höschen ausziehe. Nachdem ich deine Brüste liebkost habe, wandern meine Küsse weiter. Tiefer. Über deinen Bauchnabel streifen sie ganz langsam und vorsichtig tiefer. Kuss für Kuss bewegt sich mein Kopf zwischen deine Beine. Ich spreize deine Beine leicht, du fühlst wie meine Zunge sehr weich über deinen Kitzler streift. Ich spüre deine Hände in meinen Haaren, wie du meinen Kopf fester auf deinen Kitzler drückst. Ich sauge an ihm, während meine Zunge in genüsslich umspielt. ich genieße es, lasse meine Zunge verspielt in dich gleiten. du legst deine Beine auf meine Schultern, öffnest sie weiter, um mir mehr Platz zu geben. genüsslich lasse ich sie durch deine Spalte gleiten. Ich genieße es dich zu kosten. Nach einigen heißen Momenten, lasse ich von dir ab, trete einen Schritt zurück. Ich blicke dir dabei tief in deine Augen. Du beobachtest mich dabei, wie ich meinen Gürtel öffne, meine Hose öffne und sie mit meiner Unterhose ein wenig nach unten schiebe. Mein schon sehr harter Penis kommt zum Vorschein. Ich umschließe ihn mit meiner rechten Hand und komme wieder zu dir. Behutsam führe ich meine Eichel über deinen Kitzler, lasse ihn durch deine schon sehr feuchte Spalte gleiten. Ganz langsam lasse ich sie in dich eindringen. Du nimmst ihn Millimeter für Millimeter auf, dabei öffnen sich deine Schamlippen mehr und mehr. Du nimmst ihn vollständig in dir auf. Ich beginne dich zu stoßen, während du dich nach hinten auf den Küchentisch legst und dabei deine Brüste knetest. Deine Beine legst du über meine Schultern. ich umschließe sie mit meinen Händen. Ich werde schneller und härter. Du spürst mein Verlangen nach dir Mit jedem Stoß geht er tiefer. In uns steigt die Lust, wir kommen unserem Höhepunkt immer näher. Stoß um Stoß wird unser stöhnen lauter, mein Herz schlägt wie wild. Ich packe dich fest an deinen Beinen kurz bevor wir beide kommen. Wir explodieren. Wahnsinn, wie heftig ich in dir komme. Ich höre nicht auf, verteile jeden Tropfen meines Samens tief in dir. Danach verharre ich ruhend in dir, ziehe dich hoch und küsse dich mit all meiner Liebe. ich entziehe ihn dir, packe ihn vor deinen Augen wieder ein. Ich reiche dir sitzend am Küchentisch deinen Kaffee, blicke dir in die Augen, sage dir, dass meine Mittagspause vorbei ist. Ich drück dir noch einen flüchtigen Kuss auf deine weichen Lippen und verschwinde wieder im Arbeitszimmer…

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